Stehen Frauen auf Männer mit Muskelshirts
Stehen Frauen auf Männer mit Muskelshirts
Muskelshirts bei Männern liegen zurzeit voll im Trend. Wenn man dabei an die Ästhetik denkt scheiden sich die Geister. Es stellt sich die Frage: Stehen Frauen auf Männer mit Muskelshirts?
Präsentation des durchtrainierten Körpers
Möchte man seinen durchtrainierten Körper und seine Muskeln der Welt zeigen, sind Muskelshirts die beste Möglichkeit dies zu tun. Dazu ist es aber notwendig, daß das Shirt eine optimale Paßform und einen angenehmen Tragekomfort hat ohne am körper herab zu hängen. Aus diesem Grund werden die meisten Muskelshirts aus Baumwolle hergestellt, weil dies dehnbar ist und sich den Körperkonturen anpassen kann. Wichtig beim tragen des Muskelshirt ist, daß auch die richtigen Muskelpartien trainiert werden, um diese im Shirt richtig zur Geltung zu bringen. Hier wird ja schließlich auch sehr viel Haut und Muskulatur gezeigt.Pro und Contra zum Muskelshirt
Gerade im Sommer und nach dem Training möchten sich Männer als auch Frauen nicht mit langer und schwerer Kleidung belasten. Muskelshirts bieten dem Träger sehr viel Bewegungsfreiheit und sind sehr vielseitig nutzbar. Sie können zum Sport, in der Freizeit aber auch in bestimmten Berufsrichtungen können die Shirts getragen werden.Die meisten Frauen reagieren positiv auf eine muskulöse Figur bei Männern. Diese kann durch ein Muskelshirt noch ins rechte Licht gerückt werden. Muskelshirts
- haben eine erotische Ausstrahlung auf Frauen
- haben eine gute Paßform
- bieten viel Bewegungsfreiheit
- bieten eine gute Möglichkeit den Körper zu präsentieren.
Man kann natürlich auch mit der richtigen Hose seine muskulösen Beine zur Geltung bringen. Damit kann man den Frauen sehr gut imponieren und Frauenherzen schmelzen lassen.
Bei dicken oder zu schlanken Männern ohne jegliche sichtbare Muskulatur sind Muskelshirts sehr unansehnlich. Es sieht nicht schön aus und die Wirkung geht in die entgegengesetzte Richtung. Die meisten Frauen stößt das ab und sie empfinden häufig nur Ekel.
Beitrag eingeschickt von Ines am 16.01.2012